Krebsauslöser sind heimtückisch!
Dem schönen blauen Himmel sieht man sie nicht an.  Sie sind aber da.
Ein modernes Hightech-System kann sie "sehen". Und davor warnen.
Dann ist Schutz leicht möglich.




Es gibt sehr viele
Krebsauslöser.

Das ist bekannt.
Aber einer der gefährlichsten und häufigsten ist leider weitgehend unbekannt.
Er taucht zwar täglich und überall bei uns auf, kann von uns aber nicht erkannt und
nicht wahrgenommen werden. Es handelt sich um hochgefährliche, strahlende Partikel (Atome), die sog.

Radionuklide


Radionuklide sind strahlende Partikel (Atome), die frei in der Luft mit Wind und Wetter verbreitet werden. Allein in Deutschland entweichen jährlich bei normalem Betrieb allein aus kerntechnischen Anlagen rund eine Billiarde Becquerel radioaktive Nuklide, das sind

1.000.000.000.000.000    "Stück"

Jedes Radionuklid kann zum Krebsauslöser werden.
Diese Mengen sind behördlich bekannt.


Wie gefährlich sind denn Radionuklide?
Sie sind extrem klein, aber extrem gefährlich. 

Es sind also unvorstellbar winzige Partikel (strahlende Atome), die permanent extrem gefährliche Energieimpulse aussenden. Von dem kleinen braunen Fleck in der Mitte (Bild rechts) werden pro Sekunde 300.000 "Geschosse" ausgesendet, die in lebenden Organismen extrem zerstörerisch wirken.
Sie treten überall in Atemluft und Nahrung auf. Diese Partikel sind nicht wahrnehmbar. Wir haben kein Sinnesorgan dafür. Erst Krebs - viel später - zeigt, dass diese in den Körper gelangt waren.

Wenn Unwissen furchtbare Folgen hat -
was niemand weiß und weshalb diese Krebsgefahr so groß ist:

Radionuklide erzeugen zwei ganz unterschiedliche Gefahren:
1. ihre äußere Strahlung - meist harmlos
2. ihre Inkorporation - meist tödlich
Gefahr 1 ist allgemein bekannt, wird ständig berichtet und publiziert.
Gefahr 2 ist völlig unbekannt, wird von niemandem berichtet oder publiziert, löst aber schwerste Krebserkrankungen aus. Allerdings oftmals erst nach Jahren.
Dieser eklatante Unterschied wird am Beispiel von strahlendem Bauschutt aus Kernkraftwerk-Abriss verdeutlicht:

NICHT SEHR GEFÄHRLICH:

Die radioaktive Strahlung der Radionuklide in diesem Bauschutt ist bereits in wenigen Metern Abstand nicht mehr sehr gefährlich. Deshalb wird dieser Bauschutt von den Behörden als "freigemessen" deklariert. Da er aber radioaktiv strahlt, müssen dort radioaktive Strahler (=Radionuklide) massenhaft vorhanden sein. 

                            LEBENSGEFÄHRLICH:

Wenn diese massenhaften Radionuklide in diesem "freigemessenen" Bauschutt freigesetzt werden und mit Wind und Wetter in die Luft und Umwelt gelangen, können sie von Menschen inkorporiert werden. So entstehen die "unbekannten" Krebsfälle.

Beispiel Lungenkrebs

Entsteht er durch Giftstoffe in Zigaretten oder
etwa durch Radionuklide beim Einatmen?

Denn: weshalb bekommen Nichtraucher Lungenkrebs?

Schockdiagnose Krebs

Plötzlich ist er da und niemand weiß,
woher er kommt. Mögliche Ursache:
bereits vor Jahren wurden unbemerkt
Radionuklide eingeatmet. 

Die Tragödie

Wenn Radionuklide in den Körper gelangen, fällt man nicht sofort tot um. Im Gegenteil - man spürt überhaupt nichts. Aber der Krebs entsteht unbemerkt. Und vielleicht erst nach Jahren wird er sichtbar. Dann kennt niemand mehr die Ursache - deshalb dürfen Radionuklide nicht in den Körper gelangen. 

 Das gelingt nur durch Vermeidung.

Und die Politik? Polizei? Behörden?

Wer warnt Sie? - Niemand.
Wer schützt Sie? - Niemand.
Wer hilft Ihnen - Niemand.

Sie müssen sich selbst helfen!

Wir zeigen Ihnen wie!