Radionuklide - die alltägliche Bedrohung durch versteckte Krebsauslöser, die niemand kennt:

Jeden Tag entweicht die unglaubliche Menge von

1.000.000.000.000.000    "Stück"

Radionukliden allein beim normalen Betrieb von industriellen und wissenschaftlichen Prozessen in die Umwelt und wird von Wind und Wetter in unserer Lebensumgebung verbreitet.

Achtung - diese Krebsauslöser treten temporär "schauerartig" auf!

Diese Radionuklide tauchen temporär als niedrig fliegende, völlig unsichtbare Wolken auf. Sie werden von Wind und Wetter befördert. Sie können rasch vorüber ziehen, aber sich auch stationär niederlassen. Beides wird von unserem Schutz-System mit Alarmierung bzw. Entwarnung sofort erkannt. Weil diese Krebsauslöser eben so sporadisch und unberechenbar "wie Regenschauer" plötzlich auftreten, ist das permanente Scanning so extrem wichtig. 

Strahlung ist harmlos - Radionuklide sind tödlich
Beispiel Bauschutt von Atomkraftwerken:

NICHT SEHR GEFÄHRLICH

Die radioaktive Strahlung der Radionuklide in diesem Bauschutt ist bereits in wenigen Metern Abstand nicht mehr sehr gefährlich. Deshalb wird dieser Bauschutt von den Behörden als "freigemessen" deklariert. Da er aber radioaktiv strahlt, müssen dort radioaktive Strahler (=Radionuklide) massenhaft vorhanden sein. 

LEBENSGEFÄHRLICH

Wenn diese massenhaften Radionuklide in diesem "freigemessenen" Bauschutt freigesetzt werden und mit Wind und Wetter in die Luft und Umwelt gelangen, können sie von Menschen inkorporiert werden. So entstehen die "unbekannten" Krebsfälle.

Es wird noch schlimmer:
Krebs per LKW angeliefert

radioaktiver Staub (Unmengen von Radionukliden) verteilt sich massenhaft in der Luft in ganz Europa:

Jetzt beginnend werden jahrzehntelang zusätzlich gigantische Mengen von strahlenden Radionukliden durch Millionen Tonnen Bauschutt von Abriss und Rückbau der Atomkraftwerke freigesetzt und kreuz und quer durch Deutschland und Europa transportiert. Paradox: So wird das Ende der Atomkraftwerke zum Beginn einer großen Bedrohung der Bevölkerung. 

Die alten Dämonen stehen wieder auf:
Krebs aus dem Eis

Der Klimaanstieg mit seinem Abschmelzen der Gletscher und des Polareises setzt jetzt große Mengen der radioaktiven Substanzen aus den Atomversuchen und Atomunfällen in die Umwelt frei, darunter vor allem das hochgefährliche Plutonium.